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Jacob Fatih - Wie man Dinge besser machen kann


Die spannendsten Zusammenarbeiten entstehen nicht immer durch große Strategien oder ambitionierte Business-Pläne, sondern durch eine ähnliche Haltung zum Leben, zu Menschen und zu der Frage, wie man Dinge wirklich besser machen kann.

Als wir Jacob Fatih und das Team hinter aGYM kennengelernt haben, wurde schnell klar, dass es hier um mehr geht als ein weiteres Fitnessstudio. Jacob Fatihs Geschichte allein ist beeindruckend: vom politischen Flüchtling aus dem Iran zu einem der prägendsten Unternehmer der deutschen Fitnessbranche. Seine Reise begann bei McFIT — dort startete er als Trainer und wurde später Geschäftsführer. Anschließend gründete er FitX und baute eine der bekanntesten Fitnessketten Deutschlands auf. Mit aGYM beginnt nun ein neues Kapitel — ein modernes, digital gedachtes Konzept mit hohem Designanspruch, das Fitness persönlicher, ehrlicher und näher am echten Alltag der Menschen gestaltet.

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Was uns sofort fasziniert hat, war die Philosophie hinter dem Konzept. aGYM versteht Fitness nicht einfach als Ort für Geräte oder Mitgliedschaften, sondern als Plattform, die Menschen langfristig mit Bewegung verbindet. Das Konzept ist stark digital gedacht, modern und intelligent aufgebaut — aber gleichzeitig sehr menschlich. Es geht nicht darum, möglichst viele Verträge zu verkaufen oder Menschen in starre Abo-Modelle zu drücken. Es geht darum, Menschen ehrlich zu motivieren, dranzubleiben, sich besser zu fühlen und Bewegung wirklich in den Alltag zu integrieren. Genau diese Mischung aus Innovation, Klarheit und echter Nahbarkeit hat uns sofort angesprochen.

Deshalb spielte Design bei aGYM von Anfang an eine zentrale Rolle. Nicht nur im Interior oder in der Architektur der Räume, sondern auch in der Kleidung der Menschen, die diesen Ort prägen. Unsere Aufgabe war es, eine Uniform zu entwickeln, die sich selbstverständlich in den sportlichen Kontext eines modernen Fitnessstudios einfügt — aber gleichzeitig hochwertig, professionell und ruhig wirkt. Keine klassische Performance-Ästhetik, die laut oder beliebig wirkt, sondern Kleidung mit Präsenz. Eine Uniform, die die Rolle eines Hosts vermittelt: aufmerksam, angezogen, nahbar.

Gleichzeitig musste die Kleidung die Atmosphäre von aGYM aufnehmen. Die Wärme der Materialien. Die Klarheit der Räume. Die ruhige, fast wohnliche Stimmung des Interiors. Und natürlich musste sie für unterschiedlichste Menschen funktionieren — unabhängig von Alter, Körperform oder Geschlecht. Genau dort wurde das Projekt besonders interessant: Denn gutes Uniform-Design bedeutet nicht nur, etwas optisch Schönes zu entwickeln. Es geht um Proportionen, Sizing, Beweglichkeit, Haltbarkeit und die Frage, wie sich Kleidung auch nach vielen Wäschen noch anfühlt und aussieht.

Vor allem aber musste uns bewusst sein, dass diese Uniform nicht für ein kleines Team gedacht ist. Sie ist dafür entwickelt worden, langfristig hunderte Studios und tausende Mitarbeiter zu begleiten. Dadurch verändert sich der Anspruch an jedes Detail. Materialien müssen langlebig sein. Pflegeleicht. Knitterarm. Alltagstauglich. Und trotzdem hochwertig genug, um auch nach Monaten noch genau die gleiche Ruhe und Professionalität auszustrahlen wie am ersten Tag.

Beim Launch-Event in Berlin wurde all das plötzlich real. Das Team in den fertigen Uniformen zu sehen, zu beobachten, wie selbstverständlich sich die Kleidung in das gesamte Konzept eingefügt hat und wie wohl sich alle darin gefühlt haben — das war ein besonderer Moment für uns. Denn genau darum geht es am Ende: Kleidung sollte Menschen nicht verkleiden. Sie sollte sie unterstützen. In ihrer Rolle, ihrer Bewegung und ihrem Alltag.

Viele sehen Zusammenarbeit vor allem als Reichweite, Hype oder Marketing. Für uns liegt der spannendste Teil woanders. Als Builder, Kreative und Beobachter interessiert uns vor allem, wie andere Menschen denken, Entscheidungen treffen und Unternehmenskultur aufbauen. Wie entstehen Ideen? Wie führt man Teams? Wie bleibt man ambitioniert, ohne dabei die Menschlichkeit zu verlieren? Diese Einblicke verändern nicht nur die Arbeit — sondern oft auch die eigene Perspektive auf Kreativität, Unternehmertum und das Leben selbst.

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